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27.02.2013 - Trends im Bad
 
Noch schöner, noch praktischer, noch moderner: die Entwicklungen im Badezimmer gehen immer weiter. Im Vordergrund stehen nach wie vor Hygiene und Reinigungsfreundlichkeit, aber auch das Auge und die Benutzerfreundlichkeit kommen nicht zu kurz.

Trend 1: Das spülrandlose WC. Die Keramik neuer WC-Serien von TOTO, KERAMAG und VILLEROY&BOCH sind so geformt, dass sie keinen Spülrand mehr haben und damit keine verborgenen Hohlräume für Ablagerungen und Verschmutzungen. Das gesamte Innenbecken lässt sich einfach sauber halten. Das spart Zeit, Wasser und Reinigungsmittel – und schont so auch die Umwelt. Und was das Design betrifft, so unterscheiden sich diese WC äußerlich nicht von den Varianten mit Spülrand.

Trend 2: Die Digitalisierung. Die digitalen Technologien werden das Bad erheblich verändern. Die elektronische Badewannen-Armatur „Trio E“ von VIEGA hat ein drehbares Displayelement mit Leuchtring, das Wassertemperatur, Füllmenge und Bedienungsstatus steuert. Es blendet auf leichten Druck ein Benutzermenü für alle weiteren Einstellungen rund um die Wannen - Befüllung ein: so gibt es individuelle Voreinstellungen (Füllmenge und/oder Höchsttemperatur) für mehrere Nutzer mittels Memory-Funktion. Ähnliches bietet „F-digital“ von GROHE für Armaturen und Duschen: Eine Power-Taste startet den Wasserfluss, mit Plus und Minus lässt sich präzise die Wassertemperatur verändern, einschließlich Memory-Funktion.

Trend 3: Weiches Wasser. Angenehm „weiches“ Wasser auf Haut und Haaren, weniger Kalkflecken auf Armaturen und dem Glas der Duschkabinen. Für sicheren Kalkschutz muss man die Calcium- und Magnesium-Ionen, die sogenannten Härtebildner, aus dem Wasser herausholen. „i-balance“ von JUDO bietet diesen Kalkschutz, ohne dem Wasser Stoffe zu entziehen oder hinzuzufügen. Das Gerät arbeitet lediglich mit Strom. Außerdem passt es sich automatisch an schwankende Wasserqualitäten an. Und der integrierte Leckage-Schutz erkennt einen Rohrbruch bzw. schleichende Wasserverluste und stoppt gegebenenfalls den Wasserfluss bevor größere Schäden entstehen können.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Fachinstallateur. Die Produkte führt der Fachgroßhändler „Innerhofer – Bad und Haustechnik“ mit zehn Standorten in Südtirol, Trentino und Belluno. www.innerhofer.it
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